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Heute ist ja der große Tag: Apple kündigt ein neues Produkt an und wahrscheinlich handelt es sich um einen Apple-Tablet. Wer sich die Wartezeit bis 19:00 Uhr MEZ etwas versüßen will oder über den Hype eh nur lachen kann, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt:
Egal ob HTC Magic, Nokia N97, Motorola Droid oder jetzt Googles Nexus One, alle hatten sie eines gemeinsam: Sie wurden als “iPhone-Killer” bezeichnet. Ich bin ja eh davon überzeugt, dass Apple-Chef Steve Jobs aufgrund des Erfolges seines Gerätes gar nicht mehr aus dem Lachen herauskommt, wenn mal wieder ein Unternehmen einen Angriff versucht und tatsächlich ist es irgendwie nervig geworden, jedes Mal vom “iPhone-Killer” zu sprechen, nur weil ein paar Funktionen mehr an Bord sind, oder der Prozessor auf dem Papier schneller ist. Ich meine, irgendein Auto ist doch noch lange kein Ferrari-Killer, nur weil es ein paar PS mehr hat und man dem Bordcomputer seine Wünsche nun verbal mitteilen kann, oder? ;)
Wer in etwa genauso denkt, für den ist das folgende Video sicher was, denn in dieser Parodie geht es um den einzigen wirklichen iPhone-Killer, das “Fuck You-iPhone”-Phone. Viel Spaß :)
Immer öfter kommt man als Deutscher an die Grenzen des Internets, nämlich wenn man beim Videoportal YouTube nach Musik stöbert: "Dieses Video enthält Content von Musiklabel XYZ. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.” Für das Aussperren der deutschen Nutzern kann man sich bei der GEMA bedanken, denn ähnlich wie bei der GEZ kennt die Raffgier auch bei der GEMA offenbar keine Grenzen. Die Frage ist, ob man sich das Gefallen lassen muss. Nein! Ich habe nämlich etwas interessantes bei caschy gelesen: Gesperrte YouTube-Videos lassen sich einfach vom Google Translator übersetzen. Einfach mal ausprobieren und den Direktlink (und zwar die Original-URL, nicht die, die in der Adresszeile steht, wenn die Fehlermeldung bereits auf dem Bildschirm ist) eines gesperrten Videos im Übersetzungstool der großen Suchmaschine eingeben.
Nachdem sich der Mozillas Firefox vor kurzem an die Spitze setzte und nun von den meisten Nutzern verwendet wird, ist vor allem der Kampf um den dritten Platz hinter dem Firefox und Microsofts Internet Explorer spannend. Drei Aussichtsreiche Kandidaten befinden sich im Konkurrenzkampf um User: Opera, Google Chrome und Apples Safari. Google versucht nun in den USA mit schön anzusehenden Werbespots auf den hauseigenen Browser Chrome aufmerksam zu machen und so neue Nutzer zu generieren.
Gigapixel-Bilder sind immer wieder faszinierend. Es beeindruckt jedes Mal, wie detailreich die Bilder sind und welche interessanten Dinge man beim heranzoomen entdecken kann. Einen neuen Weltrekord hat nun Dresden aufgestellt, denn ein Panoramabild der Stadt ist mit 26 Gigapixel derzeit das größte Bild der Welt. Zusammengesetzt wurde das Bild aus 1.655 Vollformatbildern mit je 21,4 Megapixel. Die Verarbeitungsdauer der 102 Gigabyte Rohdaten: 94 Stunden.
Eine recht kreative Idee hatte ein Musiker aus der kanadischen Stadt Saskatoon. Er hat Googles Dienst “Street View” als Werbeplattform genutzt. Als er erfahren hat, dass Googles Kamerawagen in seiner Heimatstadt unterwegs sind, um die 360-Grad-Aufnahmen für Street View zu machen, hatte Nate Heagy die zündende Idee. Warum die Gelegenheit nicht nutzen und Werbung für das bevorstehende Debüt-Album machen? Als er dann tatsächlich einen der auffälligen Kamerawagen ausmachen konnte, folgte er ihm, konnte das Muster erkennen, wusste dadurch welche Straße bald aufgenommen wird und positionierte sich samt Werbeschild und Gitarre in dieser Straße. Nun kann jeder das Ergebnis der kreativen Werbeaktion in Google Maps sehen.
Was bei Facebook schon lange an der Tagesordnung ist, ermöglichen nun auch die VZ-Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und meinVZ: Externe Applikationen, kurz “Apps”. Als Besonderheit des als “einmaliges OpenSocial Konzept” beschriebenen Produktes gilt eine “umfassende Datenschutzlösung”, die so nur die Lösung der VZ-Netzwerke bieten soll. Über eine “Visitenkarte” können die Nutzer laut Betreibern die volle Kontrolle über die eigenen Daten behalten, da man für jede App individuell einstellen kann, welche Informationen sichtbar sein sollen, dasselbe gilt für die Sichtbarkeit des Profils, auch diese soll für jede Applikation separat einstellbar sein. Zum Start der externen Applikationen stellt die VZ-Gruppe einige Apps vor.