Immer öfter kommt man als Deutscher an die Grenzen des Internets, nämlich wenn man beim Videoportal YouTube nach Musik stöbert: "Dieses Video enthält Content von Musiklabel XYZ. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.” Für das Aussperren der deutschen Nutzern kann man sich bei der GEMA bedanken, denn ähnlich wie bei der GEZ kennt die Raffgier auch bei der GEMA offenbar keine Grenzen.
Die Frage ist, ob man sich das Gefallen lassen muss. Nein! Ich habe nämlich etwas interessantes bei caschy gelesen: Gesperrte YouTube-Videos lassen sich einfach vom Google Translator übersetzen. Einfach mal ausprobieren und den Direktlink (und zwar die Original-URL, nicht die, die in der Adresszeile steht, wenn die Fehlermeldung bereits auf dem Bildschirm ist) eines gesperrten Videos im Übersetzungstool der großen Suchmaschine eingeben.
[via]
Popularity: 16% [?]





